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SmartSt@rt zu Besuch bei RKI

Wie groß ist der Fuhrpark? Welche Lkw sind in der Transportflotte zu finden? Und mit welcher Technik wird der Transport für Güter sichergestellt? Diese und andere Fragen haben wir unlängst 23 Geflüchteten bei einem Blick hinter die Kulissen unserer Transportlogistik beantwortet. Die jungen Geflüchteten waren im Rahmen des „SmartSt@rt“-Projekts, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, zu Gast bei uns im Unternehmen. Während im duisport – Duisburger Hafen AG Einblicke in Bahnlogistik und Terminals gewährt wurden, haben wir bei der Rheinkraft den Straßengüterverkehr thematisiert. Gesponsert und mitorganisiert wurden die vielen Besichtigungen von den Wirtschaftsjunioren Deutschland als Rahmenprogramm ihrer Bundeskonferenz im bergischen Land.

Die Teilnehmer waren eigens von den Arbeitsvermittlungen des Jobcenters und der Arbeitsagentur Duisburg, sowie vom IMBSE (Institut für Modelle zur beruflichen und sozialen Entwicklung) und der Uni Duisburg-Essen ausgewählt. Die jungen Geflüchteten, die schon über einen anerkannten Flüchtlingsstatus verfügen und somit ein Bleiberecht in Deutschland haben, zeichnet ein besonderes Interesse für Logistik aus. Auch sie wissen, dass neben dem Erwerb der deutschen Sprache vor allem eine Berufsausbildung und die Teilhabe am Arbeitsmarkt der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft sind.

„Smart St@rt“ ist ein Pilotprojekt und dient zur Berufsorientierung, das für die Branchen Binnenschifffahrt und Logistik angeboten wird und sich an Geflüchtete mit anerkanntem Flüchtlingsstatus, gewerblich-technischen Interesse und Grundkenntnissen der deutschen Sprache richtet.

Das Projekt zählt viele weitere Projektpartner, u.a. auch die Industrie- und Handelskammer Duisburg und das DST – Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme.