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Mehr Zugkraft

Mit dem Kauf von 19 Sattelzugmaschinen modernisiert und erweitert der Duisburger Stahllogistiker RKI seinen Fuhrpark. Dabei bieten die Fahrzeuge eine optimale Synthese aus Wirtschaftlichkeit, Leistung und Ergonomie.

Jeder Fahrer verweilt bis zu zwölf Stunden täglich in seinem Fahrerhaus – addieren sich doch zu der reinen Lenkzeit noch die Be- und Entladezeiten sowie diverse Bereitschafts- und Wartezeiten. „Weil die Fahrzeugführer also viel Zeit im Cockpit verbringen, ist neben den technischen Finessen auch die ergonomische Ausstattung der neuen Zugmaschinen extrem wichtig. Sie ist sozusagen zuträglich für die Gesunderhaltung und Leistungsbereitschaft der Fahrer“, sagt Stefan Grosse, Leiter für Technik und strategischen Einkauf. Die Wahl der richtigen Neufahrzeuge ist also nicht nur ein Rechenexempel, sondern auch die Berücksichtigung zahlreicher harter und weicher Faktoren. Letztlich entschied sich das Unternehmen für die Iveco-Fahrzeuge der jüngsten Generation, die alle Erwartungen an ein modernes Fahrzeug erfüllen und darüber hinaus mit 480-PS überdurchschnittlich gut motorisiert sind. Ein weiteres Plus: Dank ihrer fortschrittlichen technischen Ausstattung erfüllen die Sattelschlepper die aktuellen Umweltnormen und sind damit günstig in den Brennstoffverbräuchen und überzeugen durch geringe CO2-Emissionen.

Die neuen Zugmaschinen werden innerhalb des Logistikunternehmens in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt.: Zehn gehen zur RKI Slovakia s.r.o., sechs Stück sind für die neue Schwestergesellschaft NE Stahltransporte GmbH bestimmt und drei gehen in die Spezialverkehre der RKS Rheinkraft GmbH & Co KG. Die insgesamt neun Sattelschlepper für die NE Stahltransporte GmbH und für die RKS folgen jeweils ausgemusterten Fahrzeugen, die RKI – je nach Zustand und Laufleistung der Maschinen – routiniert alle vier bis sechs Jahre austauscht.. Bei den zehn Fahrzeugen für die RKI Slovakia handelt es sich um eine Fuhrparkerweiterung.