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Fahrversuche für die Ladungssicherung

Ende 2014 führte die Saint-Gobain PAM Deutschland GmbH aus Saarbrücken Fahrversuche zur Ladungssicherung von Gussrohren mit Fahrzeugen der Rheinkraft durch. Gemeinsam mit der DEKRA wurde so die Ladungssicherung von Saint-Gobain zertifiziert.

Für die bewusst grenzwertigen Fahrten auf dem Testparcours montierte die DEKRA seitliche Stützräder an Sattelzug und Auflieger der RKI, um diese prophylaktisch zu sichern. So konnte der Fahrer Kurven mit hoher Geschwindigkeit anfahren und extreme Kippwandneigungen des Fahrzeugs provozieren, bei der nicht nur das Fahrzeug gekippt, sondern eine schlecht gesicherte Ladung auch herabgefallen wäre. Mit starken Brems- und Beschleunigungstests wurden die Ladungssicherungsmechanismen weiter auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis: ein einwandfreier Test ohne Komplikationen.

„Die tollen Ergebnisse unserer Tests mit der DEKRA zeigen, wie gut die Ladungssicherung des Kunden mit den Sicherungsvorrichtungen auf unseren Fahrzeugen harmonisieren“, sagt Stefan Grosse, verantwortlich bei RKI für Technik und strategischen Einkauf.

Dieser aufwändige Testlauf war kein Einzelfall: RKI führt auf Kundenwunsch immer wieder Fahrversuche durch, um mit den extremen Prüfungen eine optimale Transportsicherung im Alltag zu gewährleisten.