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Herzlich willkommen bei der Rheinkraft!

 

Die Rheinkraft freut sich, auch 2020 wieder neue Auszubildende begrüßen zu dürfen. Am 05. August startete für insgesamt neun Jugendliche der spannende Weg ins Berufsleben in Duisburg. Wie jedes Jahr sind verschiedenste Ausbildungsberufe vertreten. So erlernen vier der Auszubildenden den Beruf der/des Kauffrau/-manns für Spedition und Logistikdienstleistung und zwei den Beruf der/des Kauffrau/-manns für Büromanagement. Zwei junge Herren werden zur Fachkraft für Lagerlogistik und einer zum KFZ-Mechatroniker mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik ausgebildet.

Um von Anfang an mit den passenden „Soft Skills“ vertraut zu sein, fand im Vorfeld zusammen mit der IHK in Duisburg die Veranstaltung „Fit für die Ausbildung“ statt, bei der die Neuankömmlinge in wichtige Bereiche des Sozialverhaltens, des persönlichen Managements sowie in die Erwartungen des Ausbildungsbetriebs eingeführt wurden.

Am ersten Tag bei der Rheinkraft wurden die neun jungen Damen und Herren von der Geschäftsführung, dem Betriebsrat und der Jugend- und Auszubildendenvertretung herzlich begrüßt und umfassend über ihren künftigen Arbeitgeber informiert.

Wir freuen uns, sie auf diesem wichtigen und ereignisreichen Weg begleiten zu dürfen und wünschen allen einen angenehmen Start ins Berufsleben und viel Erfolg für die Ausbildung bei der Rheinkraft!

oben v.l.n.r.: Belmin Duric, Max Kleff, Romario Constantin, Yusuf Bayrak
unten v.l.n.r.: Yasin Türk, Ahmet Kilinc, Alexandra Brozynski, Jessica Wierzbicka, Meryem Cankaya


RKI produziert Face-Shields für die Freiwillige Feuerwehr Duisburg

 

Face Shield zum Infektionsschutz

„In der Krise zeigt sich der Charakter“ – Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage von Altbundeskanzler Helmut Schmidt wird aktuell so deutlich wie selten zuvor. Es gilt, zusammenzuhalten und die an vielen Ecken und Enden auftretenden Schwierigkeiten gemeinsam zu lösen. Denn, wenn jeder an sich denkt, ist vielleicht an alle gedacht, aber noch lange nicht allen geholfen.

Die Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg helfen der Bevölkerung, begeben sich täglich in persönliche Gefahr. Die Versorgung mit Schutzausrüstung ist nicht nur schwierig, die Beschaffung ist häufig auch nur zu völlig überteuerten Preisen möglich. Seit dem letzten Wochenende produziert die RKI daher auf dem hauseigenen 3D-Drucker rund um die Uhr Face-Shields für die ehrenamtlichen Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg. Diese Face-Shields sind neben Schutzmasken ein äußerst probates Mittel zum Infektionsschutz für die, die an vorderster Linie beim Kampf gegen das Virus stehen.

Wir freuen uns, einmal mehr einen Beitrag zur Verbesserung der Situation leisten zu können und wünschen allen Rettungskräften, Ärzten, Pflegekräften und weiterem Personal, das den Wagen zurzeit am Rollen hält und teils Übermenschliches leistet, alles Gute.

Bleiben Sie gesund!


Informationen zu unseren COVID-19-Maßnahmen

Sehr geehrte Kunden,

 

der Schutz der Gesundheit und der Sicherheit aller Beteiligten hat bei der LIMA-Gruppe allerhöchste Priorität. Diese zu schützen, ist unsere vorrangige Aufgabe. Zugleich ist es unser Ziel, die operative Handlungsfähigkeit im Sinne unserer Kunden solange wie möglich in der gewohnten Qualität fortzuführen. Daher haben wir uns schon Anfang März mit den möglichen Auswirkungen des Corona-Virus beschäftigt und einen COVID-19-Notfallplan (Pandemienotfallplan) installiert.

 

Mit Inkrafttreten unseres Notfallplans haben wir begonnen, in den Eingangsbereichen und Toilettenräumen Desinfektionsmittelspender zu installieren, die Hygiene-Regeln des Robert Koch-Instituts auszuhängen und an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kommunizieren.

 

Rund die Hälfte unserer kaufmännischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Homeoffice, damit wir bei Auftreten eines Verdachtsfalles in einem unserer Standorte weiterhin operativ handlungsfähig bleiben können. Zur Risikominimierung standen bei der Sendung von Mitarbeitern ins Homeoffice zunächst einmal Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einer Risikogruppe zuzuordnen sind, sowie Mitarbeiterinnen, die eine Betreuungssituation zu bewerkstelligen haben, im Vordergrund.

 

Stand jetzt ist es uns gelungen, frei von bestätigten COVID-19-Infektionen zu bleiben und unsere operative Leistungsfähigkeit wurde uneingeschränkt fortgeführt.

Wir unternehmen alles, um diesen Status so lange wie möglich aufrecht zu erhalten:

 

  • Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden regelmäßig für die Einhaltung der Hygienemaßnahmen (regelmäßiges Händewaschen mit Seife und Desinfektionsmitteln, kein Händeschütteln, Abstand halten, in die Armbeugen husten, etc.) und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sensibilisiert und sind angehalten, bei grippeähnlichen Symptomen zu Hause zu bleiben und ihren Vorgesetzen zu informieren, damit unser interner Krisenstab bei der Einleitung weiterer Maßnahmen umgehend unterstützend tätig werden kann.

 

  • Unsere Fahrer und Transportpartner werden regelmäßig darüber informiert, sich bei der An- und Abholung von Sendungen beim Kunden konsequent an die vorbeugenden Hygienemaßnahmen des Robert Koch-Instituts sowie individueller Vorgaben an den Be- und Entladestellen zu halten.

 

  • Alle Geschäftsreisen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind untersagt und persönliche Meetings auf maximal drei Personen und das absolut notwendigste reduziert. Hierbei sind die geforderten Abstände von mindestens 150 Zentimetern einzuhalten. Grundsätzlich gilt die Vorgabe, Meetings via Telefon oder Microsoft Teams abzuhalten und persönlichen Kontakt zu vermeiden.

 

  • Kolleginnen und Kollegen, die von Reisen aus den vom Robert Koch-Institut als internationale Risikogebiete eingestuften Gebieten in ihre Heimatländer zurückkehren, bleiben für mindestens 14 Tage nach ihrer Rückkehr zu Hause.

 

  • Der Zugang von betriebsfremden Personen in die Räumlichkeiten der Niederlassungen ist auf das absolut notwendige Mindestmaß reduziert.

 

Wir sind zuversichtlich durch die getroffenen Maßnahmen unserer Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Kunden und der Gesellschaft in bestmöglichem Maße nachkommen zu können.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Dirk Müller

Jörn Schramme

 


SmartSt@rt zu Besuch bei RKI

Wie groß ist der Fuhrpark? Welche Lkw sind in der Transportflotte zu finden? Und mit welcher Technik wird der Transport für Güter sichergestellt? Diese und andere Fragen haben wir unlängst 23 Geflüchteten bei einem Blick hinter die Kulissen unserer Transportlogistik beantwortet. Die jungen Geflüchteten waren im Rahmen des „SmartSt@rt“-Projekts, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, zu Gast bei uns im Unternehmen. Während im duisport – Duisburger Hafen AG Einblicke in Bahnlogistik und Terminals gewährt wurden, haben wir bei der Rheinkraft den Straßengüterverkehr thematisiert. Gesponsert und mitorganisiert wurden die vielen Besichtigungen von den Wirtschaftsjunioren Deutschland als Rahmenprogramm ihrer Bundeskonferenz im bergischen Land.

Die Teilnehmer waren eigens von den Arbeitsvermittlungen des Jobcenters und der Arbeitsagentur Duisburg, sowie vom IMBSE (Institut für Modelle zur beruflichen und sozialen Entwicklung) und der Uni Duisburg-Essen ausgewählt. Die jungen Geflüchteten, die schon über einen anerkannten Flüchtlingsstatus verfügen und somit ein Bleiberecht in Deutschland haben, zeichnet ein besonderes Interesse für Logistik aus. Auch sie wissen, dass neben dem Erwerb der deutschen Sprache vor allem eine Berufsausbildung und die Teilhabe am Arbeitsmarkt der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft sind.

„Smart St@rt“ ist ein Pilotprojekt und dient zur Berufsorientierung, das für die Branchen Binnenschifffahrt und Logistik angeboten wird und sich an Geflüchtete mit anerkanntem Flüchtlingsstatus, gewerblich-technischen Interesse und Grundkenntnissen der deutschen Sprache richtet.

Das Projekt zählt viele weitere Projektpartner, u.a. auch die Industrie- und Handelskammer Duisburg und das DST – Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme.

 


LIMA-Gruppe bildet erstmals Berufskraftfahrer aus

War Kraftfahrer früher der Traumjob vieler junger Menschen, ist das Führerhaus der „dicken Brummis“ heute nur schwer zu besetzen. Auch hier sind Fachkräfte Mangelware. Deshalb bildet die LIMA-Gruppe erstmals bei der TransConnect in Netphen Berufskraftfahrer aus. Die Kosten für den Auto- und Lastwagenführerschein werden natürlich vollumfänglich übernommen.
Drei künftige Lkw-Fahrer werden bei der Rheinkraft-Schwester drei Jahre lang fit gemacht für den Alltag auf dem „Bock“. Denn Kraftfahrer zu sein, bedeutet heute viel mehr, als nur von A nach B zu fahren: Eine sich verändernde Speditions- und Logistikwelt, gesetzliche Regelungen zu Transport- und Ladungssicherung, Technik und der Einzug digitaler Anwendungen stellen hohe fachliche Anforderungen an den Steuermann bzw. die Steuerfrau.
Deshalb will die LIMA-Gruppe mit dem neuen Ausbildungsangebot auch in die eigene Zukunft investieren und die Weichen für die nächsten Jahre stellen.

 


Azubis starten ihre Karriere bei Rheinkraft

Unsere neuen Azubis v.l.n.r.: Beyza Elmaci, Lena-Friedericke Spiller, Eric Weidenmüller, Janik Jodeit, Berkay Bulgurcuoglu, Mohamed Ahmed, Alexandra Häring

Für insgesamt sieben Jugendliche hat der viel beschriebene Ernst des Lebens begonnen: Sie haben ihre Ausbildung bei Rheinkraft in Duisburg begonnen. Drei junge Frauen lernen den Beruf der Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, jeweils zwei junge Männer werden zur Fachkraft für Lagerlogistik und zu KFZ-Mechatronikern mit Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik ausgebildet.

Organisationsaufbau, Unternehmenshistorie, Ansprechpartner und „Job-Knigge“ – nach der Begrüßung durch Dirk Michael Müller (geschäftsführender Gesellschafter), Thomas Schüler (Gesamtbetriebsratsvorsitzender) und Marcel Bublies (Jugend- und Auszubildenden-vertretung der RKS Rheinkraft GmbH & Co. KG) galt es für die neuen Azubis, schon am Einführungstag viel fachlichen Input zu verarbeiten. Und das geht in den nächsten Wochen mit Schulungen zu Umgangsformen und Kommunikation weiter. Im Mittelpunkt des ersten Arbeitstages stand aber das gesellige Beisammensein in der Kantine, bei dem sich die Auszubildenden untereinander kennenlernen konnten.

Insgesamt bildet Rheinkraft derzeit 20 junge Menschen zu Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung sowie Büromanagement, Fachkräften für Lagerlogistik und KFZ-Mechatronikern aus.

 


Neue Leichtbau-Auflieger für mehr Nutzen

Der erste BERGERecotrail® hat seinen Praxistest bereits absolviert, die Anschaffung von neun weiteren ist beschlossen: Mit insgesamt zehn Sattelaufliegern des österreichischen Herstellers wird RKI bis zum Ende der Sommerferien den Fuhrpark bundesweit verstärken. „Die Leichtbauweise der BERGERecotrail® ermöglicht höhere Nutzlasten, reduziert den Spritverbrauch der Zugmaschinen, senkt Lärm- und Abgasbelastung und verbessert damit die CO2-Bilanz“, bringt Marketing- und Vertriebsleiter Christian Döring es auf den Punkt.

Erkennbar sein werden die neuen Sattelauflieger der RKI durch einen dezenten Grauton, der optisch einen Kontrast zum eher massiven blau-lilafarbenen Standardauflieger bilden wird. Die Produkte von BERGERecotrail® – gegründet wurde das Unternehmen übrigens vom Vater des ehemaligen Formel-1-Fahrer Gerhard Berger – zeichnen sich nach ersten Erfahrungen durch branchenspezifische Detaillösungen und hohen Bedienkomfort aus.

 

 


Neuer Standort in Wörth am Rhein

Rolf Bennemann, Regionalleiter Süd bei der Rheinkraft International GmbH, und sein Kollege Martin Veith, Niederlassungsleiter in Heilbronn, verdichten ab 01. Juli 2019 das Standortnetz der RKI in Süddeutschland: An diesem Tag übernimmt RKI die Distributionslogistik der thyssenkrupp Materials Processing Europe GmbH in Wörth am Rhein. In einem der größten Aluminium-Service-Center Europas stehen bei RKI Versand, Abfertigung und Verladung im Mittelpunkt.

Mit diesem Schritt verdeutlicht RKI wiederholt, dass die Unternehmensstrategie konsequent darauf ausgerichtet ist, dezentrale Strukturen mit räumlicher Nähe zu den Kunden zu schaffen, um damit effiziente Stahllogistik möglich zu machen. Erst kürzlich waren die Standorte in Gera und Bremen dazu gekommen.

 


Ab durch den Matsch! LIMA-Teams beim „Mud Masters“ in Weeze

Es geht nicht immer darum, als Einzelkämpfer zu brillieren, der Beste oder der Schnellste zu sein, sondern sich mit einem und für ein Team zu engagieren. Koste es, was es wolle. Dabei muss man manchmal auch „Dreck fressen“. Für 18 LIMA-Mitarbeiter war das nicht nur im übertragenen Wortsinn der Fall. Sie sind in zwei Gruppen beim „Mud Masters Obstacles Run“ am Airport Weeze zur großen Schlammschlacht angetreten. Während sechs Mitarbeiter um den geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Michael Müller auf der 6-Kilometer-Strecke durch den Matsch robbten, ackerte sich die zwölfköpfige Mannschaft unter Jörn Schramme, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter, auf 12 Kilometern durch das Gelände. Dabei ist das „Mud Masters“ keine rein männliche Domäne mehr bei LIMA: Neben Wiederholungstäterin Ann-Kathrin Müller, die sich bereits im vergangenen Jahr durch den Matsch gekämpft hatte, waren diesmal drei weitere Schlammsportlerinnen an den Start gegangen.

Unsere diesjährigen Mud Masters:
Hintere Reihe von Links:
Sandra Piccoli, Anja Schürmann, Thorben Schreiber, Pascal Unger, Alexander von Schröter, Guido Schröter, Sascha Herms, Christian Döring, Torben Gericke, Stefan Grosse, Jan Wolf
Vordere Reihe von Links:
Marietta Südkamp, Ann-Kathrin Müller, Jörn Schramme, Aytekin Ünal, Dirk Michael Müller, Marko Wollberg

Dass beim „Mud Masters“ vor allem der Teamgeist im Mittelpunkt steht, bewies Dirk Michael Müller eindrucksvoll. Nachdem er die 6-Kilometer-Distanz mit seinem Team absolviert hatte, machte er die 12km einfach „voll“, unterstützte damit seine Kollegen und stellte zudem seine gute Kondition unter Beweis.

Nass, dreckig, mit einer Vorahnung auf den Muskelkater, der sich einstellen würde, dafür aber überglücklich gelangten die LIMA-Kollegen ins Ziel. Einmal mehr ein unvergessliches Erlebnis!
Das diesjährige Schlammspektakel mit Kultstatus verzeichnete mit 25.000 Startern einen Besucherrekord. Sie alle absolvierten herausfordernde Strecken mit bis zu 70 Hindernissen, die auf militärischen Trainingsparcours basieren. Entwickelt wird der Parcours von drei Streckeningenieuren, die sich immer neue Hindernisse ausdenken und die Klassiker weiterentwickeln.

 

 


Intensive Förderung des Führungskräftenachwuchses

Der Erfolg eines Unternehmens ist nicht zuletzt abhängig vom Zusammenspiel der Führungskräfte und ihrer Mitarbeiter. Doch wer ist eigentlich als Führungskraft geeignet, wer bringt die richtigen Voraussetzungen dafür mit? Genau diesen Fragen gehen jetzt im Rahmen eines Führungskräfte-Nachwuchstreffens zwei Mitarbeiterinnen und sechs Mitarbeiter der LIMA-Unternehmensgruppe nach.

In einem Zeitraum von einem halben Jahr trifft sich das Team alle zwei Monate außerhalb des Arbeitsplatzes für jeweils zwei Tage in einem Tagungshotel. Im Kern geht es um die persönliche Entwicklungsmöglichkeiten eines jeden Einzelnen, jeder soll zunächst auch für sich selbst herausfinden, ob er oder sie überhaupt die Bereitschaft hat, eine Führungsposition zu übernehmen.

„Entscheidend für die Teilnahme am Workshop war das Potenzial, das wir in den Teammitgliedern sehen“, beschreibt der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Michael Müller die Eingangsvoraussetzungen. 24 Mitarbeiter der unternehmensweit rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt er nach aktuellem Stand zu den Führungskräften, die standortübergreifend maßgeblich an der Ausrichtung, Produkt- und Servicequalität der einzelnen Unternehmen arbeiten. Jeder Workshop-Teilnehmer hat in seinen Augen die Chance, irgendwann zu diesem Kreis zu gehören. „Die Workshops geben jedem die Möglichkeit, selbst zu überprüfen, ob er oder sie sich für eine Führungsposition eignet“, so Müller. „Das frühzeitige Heranführen von Mitarbeitern an Managementaufgaben ist ein Schritt, um die kundenorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens zu ermöglichen.“

In den Workshops können die Teammitglieder im Rahmen der Persönlichkeitsentfaltung herausfinden, ob soziale Kompetenzen von der Motivationsfähigkeit über Konfliktmanagement bis hin zur Selbstreflektion vorhanden sind. „Kenntnisse über methodische Arbeitsweisen von der Organisation von Abläufen über die Fähigkeit zum Delegieren und die behutsame Einführung von Veränderungen gehören ebenso zu qualifiziertem Führungsverhalten wie die erforderliche fachliche Kompetenz“, beschreibt Dirk Müller das Anforderungsprofil. Zwischen den einzelnen Workshops erhalten die Teilnehmer Aufgaben, die ihnen helfen, ihre Fähigkeiten selbstkritisch einzuschätzen. Bei der Lösung dieser Aufgaben wird der Führungskräftenachwuchs nicht allein gelassen – bei Bedarf steht ein externer Trainer im Rahmen eines telefonischen Coachings helfend zur Seite.